Erster „PaderPride“ in Paderborn

Paderborn. (ber) Unter dem Motto: „SchubladenDENKEN, aber richtig!“ laden Paderborner Vereine und Organisationen zum ersten „PaderPride“ ein. Sie findet am Samstag, 6. Juni, statt, dem Fest- und Gedenktag von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Queer, Inter und Trans.

Paderborn zeigt Flagge: Am 6. Juni soll beim ersten „PaderPride“ gegen Schubladendenken demonstriert werden.

Von 12 bis 18 Uhr soll auf dem Platz vor der Herz-Jesu Kirche am Westerntor für die Rechte dieser Gruppen sowie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung gefeiert und Flagge gezeigt werden. Die Veranstalter, die sich aus Vereinen und Organisationen in Paderborn und weiteren Interessierten zusammensetzen, laden dazu ein, nicht nur an diesem Tag, sondern auch in verschiedenen weiteren Veranstaltungen rund um den PaderPride, zur Auseinandersetzung und zum Mitmachen ein.

Die „PaderPride“-Organisatoren wollen zeigen, dass jede Person mehr ist, als auf den ersten Blick zu erkennen ist. Sie laden alle Menschen aus Paderborn ein, Schubladendenken zu hinterfragen, Vor- und Nachteile zu erkunden und die Vielfalt der eigenen Person zu entdecken.

Wie wichtig die Aktionen und der PaderPride seien, zeigt sich laut Veranstaltern an dem „guten Rat“ einer ostwestfälischen Zeitung, der in dieser Woche in überregionalen Medien und im Internet heiß diskutiert wurde. „Der veröffentlichte Rat sowie die halbherzigen Entschuldigungen der Redaktion zeigen uns, wie nötig der offene Umgang mit der eigenen Homo-, Bi- und Transsexualität in OWL weiterhin ist“, sagten Dr. Robert Kordts-Freudinger und Angela Förster der PBamS.

Neben dem Aktionstag haben die Veranstalter weitere Veranstaltungen geplant. www.facebook.com/PaderPride



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